30.03.2017


Hanse-Schule spendet dem Frauennotruf 250€

Wir bedanken uns herzlich und freuen uns sehr über die Spende, die wir von Frau Luhm und Frau Zimmer-Kirchhoff überreicht bekamen. Die Spende wurde im Rahmen einer Blutspendeaktion der Schule erwirtschaftet.

"Spenden sind für uns als teilfinanziertes Projekt essentiell" sagt Anne Heynatzky. "Deshalb freuen wir uns umso mehr über die Spende der Hanse-Schule."

  

08.03.2017


Wir sind dabei - Sie auch?!

Lübecker Womens March am 11.03.2017

Am 11.03.2017 um 13 Uhr treffen sich Lübecker Frauen und Männer zum Womens March durch die Lübecker Innenstadt. Treffpunkt ist das Holstentor.

Es handelt sich um einen bunten und friedlichen Protest für Respekt und Gleichberechtigung und gegen Rechtspopulismus, Frauenverachtung und Homophobie. Vorbild für den Lübecker Womens March sind die Demonstrationen, zu denen US-amerikanische Frauen seit der Amtseinführung von Donald Trump als Präsidenten regelmäßig aufrufen.

Weitere Informationen zum Protest finden Sie hier.

Der Protest wird von über 20 regionalen Organisationen unterstützt, die sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen haben. Die Bündniserklärung finden Sie hier und hier.

 

 

01.01.2017


Das Team vom Frauennotruf Lübeck

wünscht allen ein frohes neues Jahr 2017!

 

  

11.11.2016


Es ist offiziell: NEIN heißt wirklich NEIN

Am 10.11.2016 ist das neue Sexualstrafrecht mit dem Grundsatz "Nein heißt Nein" in Kraft getreten. Bereits im Juli 2016 hatte der Deutsche Bundestag für die Reformierung des Sexualstrafrechtes gestimmt - seit gestern stehen nun offiziell alle nicht-einverständlichen sexuellen Handlungen unter Strafe. Das nehmen wir nochmals zum Anlass, um uns im Namen aller Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser um die Unterstützung bei der Durchsetzung dieser so wichtigen Reform zu bedanken!

Hier finden Sie eine Pressemitteilung des LFSH (Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein) und hier den aktuellen Gesetzestext.

  

31.10.2016


Das offene Beratungsangebot auf dem Campus Lübeck findet ab jetzt am 1. und 3. Mittwoch im Monat von 8:30 - 9:30 Uhr statt

Das Angebot richtet sich an Studentinnen und Mitarbeiterinnen der Fachhochschule und der Universität sowie unterstützende Vertrauenspersonen. Wir beraten zu Themen wie sexuelle Belästigung und Gewalt, Belästigung am Arbeitsplatz, Stalking, häusliche Gewalt u.ä. Die Beratung ist vertraulich und kostenfrei und findet an der FH im Mönkhofer Weg 239, Gebäude 36, Raum 0.55 statt.

Kommen Sie gerne spontan vorbei!

  

20.08.2016


Frist für die Beantragung des "Fonds Sexueller Missbrauch" bis auf weiteres aufgehoben

Die Frist für die Beantragung von Hilfeleistungen im Rahmen des Fonds "Sexueller Missbrauch" wurde sowohl für den Bereich der innerfamilialen als auch den Bereich der institutionellen Gewalt bis auf weiteres aufgehoben.

Wenn Sie Hilfeleistungen beantragen wollen, vereinbaren Sie gerne einen Termin bei uns. Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Weitere Informationen zum Fonds "Sexueller Missbrauch" erhalten Sie unter: www.fonds-missbrauch.de

   

23.07.2016


Unterstützung für Helfende zur kompetenten Begleitung von geflüchteten Frauen

Die Arbeit mit geflüchteten Menschen kann sehr bereichernd, aber manchmal auch belastend für Helfer_innen sein, z.B. dann, wenn die Geflüchteten von traumatisierenden Erfahrungen wie Krieg, Folter, Vergewaltigung, Genitalverstümmelung o.ä. berichten.

Damit Sie als ehrenamtlich oder professionell Tätige die geflüchteten Frauen kompetent unterstützen können, kommt dem Aspekt der Selbstfürsorge eine wichtige Bedeutung zu.

Lesen Sie dazu im Bereich Download unsere Handreichungen für die Arbeit mit geflüchteten Frauen oder entlasten Sie sich in einem Gespräch mit einer unserer Beraterinnen.

  

08.07.2016


Gemeinsam haben wir Geschichte geschrieben!

Am 07.07.2016 hat der Deutsche Bundestag einstimmig die Reformierung des Sexualstrafrechtes, welche auf dem Grundsatz "NEIN heißt NEIN" fußt, beschlossen. Künftig sollen alle nicht-einverständlichen sexuellen Handlungen unter Strafe stehen.

Wir werten die Reformierung des Sexualstrafrechtes als einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung, nämlich die Verantwortung für sexuelle Straftaten eindeutig auf Seiten der Täter_innen zu verorten und für eine Entlastung der Betroffenen zu sorgen.

  

2016


Schlichtungsstelle für schwierige Beratungskontakte

Beim Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) gibt es eine Schlichtungsstelle, die Besucher_innen von Beratungsstellen kontaktieren können, wenn sie...

  • ... den Eindruck haben, in der Beratung nicht ernst genommen zu werden.

  • ... das Gefühl haben, schlecht behandelt worden zu sein.

  • ... einen Konflikt mit ihrer Beraterin haben, der sich nicht lösen lässt.

     

Kontakt

Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

Schlichtungsstelle

Petersburger Straße 94

10247 Berlin

Mail: schlichtungsstelle(at)bv-bff.de

Fax: 030 32299501